Freitag 8.3. und Samstag 9.3.2013:
Öffentliche Entwurfswerkstatt

Die Entwurfswerkstatt zum Stadtquartier Süd, die am Freitag, 8. März und am Samstag, 9. März, im Rathaus stattfand, war für alle Beteiligten ein großer Erfolg. Über 150 Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit gemeinsam mit den Vertretern der 6 Planungsbüros die Entwürfe zu diskutieren.

Hier >> finden Sie die komplette Dokumentation der Veranstaltung als PDF-Download

Eine Auswahl an Fotos von der Veranstaltung finden Sie weiter unten.

Sehen Sie hier die Videodokumentation der Entwurfswerkstatt am 08. und 09. März (Alexander Kontos MediaFabrica, Darmstadt):

 

 

© Fotograf: Olaf Gallas, Frankfurt am Main

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Am Freitag Abend kamen rund 120 Bürgerinnen und Bürger im Plenarsaal des Rathauses zusammen. Bürgermeister Herbert Hunkel eröffnete um 18:00 Uhr die Veranstaltung und begrüßte alle Anwesenden zur Vorstellung der vorgelegten Entwürfe zur Entwicklung des Stadtquartiers Süd. “Wie Bürgermeister Herbert Hunkel betonte, “ist die Entwurfswerkstatt der Kernpunkt, aber noch lange nicht der Schlusspunkt der Bürgerbeteiligung zum Stadtquartier Süd.” Der Erste Stadtrat Stefan Schmitt verdeutlichte den Wert engagierter bürgerschaftlicher Mitarbeit: “Mit diesem Projekt hat die Stadt Neu-Isenburg eine frühzeitige und beispielhafte Bürgerbeteiligung in Gang gesetzt.“ Als Überleitung zu den Inhalten und Zielen der Entwurfswerkstatt gab Erster Stadtrat Stefan Schmitt einen Bericht zum Sachstand. Die Grobziele, die als Grundlage aller Entwurfsarbeiten dienten sowie der zeitliche Ablauf der Planung wurden nochmals erläutert. Zwischen 18:30 und 20:15 Uhr präsentierten die Büro- bzw. Projektleiter der sechs beauftragten Planungsbüros aus Berlin, Frankfurt und Kassel in einem je 15-minütigen Kurzvortrag ihre Arbeiten. Dem Gebot der Fairness folgend, wurde die Reihenfolge der Vorträge kurz vor Beginn der Veranstaltung ausgelost. Alle Anwesenden erhielten an diesem Abend eine Übersicht und detaillierte Einblicke in die unterschiedlichen Überlegungen und Lösungsansätze der Planer. Eine Kurzübersicht der Arbeiten und ergänzende Erläuterungen zur Entwurfswerkstatt bekam jeder Interessierte zudem als 18-seitiges Programmheft.
Am Samstag, den 9. März standen von 10:00 bis 16:00 Uhr Meinungen und Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger im Fokus der Veranstaltung. Nach einer kurzen Einführung und Übersicht über den Webdialog durch Bürgermeister Herbert Hunkel, erläuterte Erster Stadtrat Stefan Schmitt den Tagesablauf. Torsten Becker vom Büro BS+ städtebau und architektur stellte in einer kurzen Zusammenfassung dem Publikum die Entwurfsarbeiten vor und leitete über zum eigentlichen Teil der öffentlichen Entwurfswerkstatt. Alle Anwesenden wurden eingeladen, die Stände der sechs Planungsbüros zu besuchen. An Stellwänden wurden die Pläne, Skizzen und Visualisierungen der Büros ausgestellt. An langen Tischen konnten die Bürger von 10:30 bis 12:30 Uhr zusammen mit den Bürovertretern anhand der Modelle und Lagepläne das herausarbeiten, was später von einem Empfehlungsbeirat zusammengetragen und fachlich beraten wurde. In jeweils fünf Minuten gaben die Moderatorinnen der verfahrensbetreuenden Büros die Stimmung, Diskussionen und Anregungen der Arbeitstische im Anschluss wieder. Während der einstündigen Mittagspause kam der Empfehlungsbeirat zusammen, um zu einem Ergebnis zu finden. Die bis zu dem Zeitpunkt intensiv geführten Diskussionen wurden mit den Rückmeldungen der Bürger abgeglichen und zusammen gefasst. Um 14:30 Uhr stellte der Moderator Dr. Frank Geelhaar die Erkenntnisse des Empfehlungsbeirats strukturiert nach Themenbereichen dem Publikum vor. Nach jedem Thema wurden Rückfragen aus dem Plenum entgegen genommen und beantwortet. Gegen 16:00 Uhr übernahm Bürgermeister Herbert Hunkel die Schlussworte und bedankte sich für die rege Beteiligung und das große Engagement aller Beteiligten.