Lage

Regionale Einordnung

Großräumige Lage der Stadt Neu-Isenburg – mitten in der Region Rhein-Main

Die Stadt Neu-Isenburg liegt mitten in der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main – dem kulturell und wirtschaftlich pulsierenden Herzen Europas. Aufgrund ihrer Lage nimmt die Region eine wichtige Position als Verkehrsknotenpunkt, Finanzplatz, Messestandort und größter digitaler Hub ein. Die wirtschaftlich und politisch wichtigsten Städte innerhalb dieser dicht besiedelten und am stärksten wachsenden Regionen Deutschlands sind Frankfurt am Main, Wiesbaden, Darmstadt und Mainz. Frankfurt am Main ist die Finanzmetropole Deutschlands und Hessen das Bundesland mit der höchsten Wirtschaftskraft.

Die landschaftliche Attraktivität ist auf den topographischen Kontrast der Flussebenen von Rhein und Main und angrenzenden Mittelgebirge, Taunus, Vogelsberg, Spessart, Odenwald und Hunsrück, zurückzuführen. Der Südhang des Taunus (Rheingau) und der Westhang des Odenwalds (Bergstraße) gehören klimatisch zu den mildesten Gegenden in Deutschland.

Lagegunst der Stadt Neu-Isenburg – Anbindung an das Verkehrsnetz

Geographisch liegt die Stadt Neu-Isenburg am Nordwestrand des Kreises Offenbach und südlich angrenzend an Frankfurt und Offenbach am Main. Als Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums bietet Neu-Isenburg seinen rund 36.000 Bürgerinnen und Bürgern alle Annehmlichkeiten eines städtischen Lebens.

Neu-Isenburg ist verkehrstechnisch hervorragend erschlossen. Von keiner Stelle aus braucht man mit dem Auto länger als zehn Minuten, um eine Autobahnauffahrt zur A3, A5 oder A661 zu erreichen. Im öffentlichen Personennahverkehr bestehen Anbindungen an das Regionalbahn- und S-Bahn-Netz sowie durch Regional- und Stadtbuslinien.

Mit dem Sonderservice „Auto im Reisezug” ist der Neu-Isenburger Personenbahnhof vielen Autourlaubern ein Begriff: Er verfügt über die weit und breit einzige Auto-Verlade-Station. Zum nahegelegenen Flughafen Frankfurt gelangt man bequem innerhalb von zehn Minuten mit dem öffentlichen Nahverkehr sowie über die anliegenden Bundesstraßen und Autobahnen.

Struktur der Stadt Neu-Isenburg – wo liegt das »Stadtquartier Süd« ?

An der Schnittstelle zwischen Stadtmitte und Gewerbegebiet Süd liegt Neu-Isenburgs größte Potentialfläche für ein neues urbanes Stadtquartier. Südlich der historischen Altstadt und in direkter Nachbarschaft zum Isenburg-Center befindet sich eine große Brachfläche, die in den kommenden Jahren neu bebaut werden soll.

Übersicht der Flächen des »Stadtquartiers Süd«

 

Das neu zu bebauende Areal umfasst die Liegenschaften des ehemaligen Güterbahnhofes und der Bundesmonopolverwaltung für Branntwein südlich der Carl-Ulrich-Straße, die brachgefallenen Flächen des ehemaligen Agfa-Areals westlich der Frankfurter Straße und des alten Bauhofs der städtischen Dienstleistungsbetriebe (DLB) an der Hugenottenallee.

Die eigentliche Entwicklungsfläche umfasst rund zwölf Hektar. Um das neue Stadtquartier harmonisch in das Stadtbild einzufügen, werden allerdings auch die angrenzenden Flächen und Baustrukturen mit in die weitere Betrachtung einbezogen