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47 Responses

  1. Ellen Passinger on 29. August 2012, 21:59 Antworten

    Also was mir etwas Angst macht,ist die Weiterführung der S-Bahn,die ich für unnötig halte. Wir haben hier super Anbindungsmöglichkeiten zu S-Bahn und Strassenbahn,so das ich es nicht für nötig halte mehr Lärm und sehr wahrscheinlich auch die Fällung der wunderschönen Bäume in der Carl-Ullrich -Strasse als absolut unnötig halte. Ich bin offen für alles Neue,aber was nicht sein muss………Familienfreundliche Wohnungen und ein kleiner Park zum Erholen wäre sehr wünschenswert. Vielleicht auch noch ein Angebot für Jugendliche,die ja oft nicht wissen wohin. Wir sind immer wieder froh,wenn wir aus Frankfurt kommen,das hier doch noch eine überschauliche Lage herrscht und nicht so viel Lärm und daurch auch nicht so eine Unruhe herrscht. Auch ein paar verbesserungen der Radwege wäre schön.

  2. Alexander Jungmann on 9. August 2012, 23:02 Antworten

    Inzwischen ist mein Entwurf gereift und erstreckt sich jetzt über die gesamte zu bebauende Fläche. Im wesentlichen bezieht sich dies auf das ehemalige DLB-Gelände, welches für die Gewinnung alternativer Energie, durch die Stadtwerke GmbH genutzt wird und das Gebiet, auf dem vormals Agfa-Gevaert residierte, welches meines Erachtens, vorzüglich als Mischgebiet genutzt werden könnte, in dem sich Wohn- und Gewerbeflächen wiederfinden.

    Die aktualisierte Version meines Entwurfes, kann über nachfolgenden Verweis, als PDF-Dokument, eingesehen werden: http://www.fdp-neu-isenburg.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/Stadtquartier_Sued_Waterfront_2.pdf

  3. Edgar Schultheiss on 9. August 2012, 00:01 Antworten

    Aus meiner Sicht sind hier schon einige gute Ansätze (z.B. zur Energieversorgung der zukünftigen Bebauung) zu finden. Es gibt aber auch Ideen, die kritisch hinterfragt werden müssen (z.B. Park mit „Waterfront“, Rodelhügel und Aussichtsturm).
    Meine Vorstellung ist, dass hier vorranging Mehrfamilien Häuser auch für einkommensschwächere Familien entstehen. Die konzeptionelle Ausrichtung als Mehrgenerationen Häuser wäre dabei wünschenswert. Dabei sollte auch das ehem. DLB-Gelände mit einbezogen werden. Ein Bau von weiteren Bürokomplexen mit 5 und mehr Stockwerken, wie bereits jetzt für die Firma Arrows im Bau, sollte die Ausnahme sein. Die Backstein Gebäude der BfB sollten erhalten bleiben und wenn möglich einer kulturellen und sozialen Nutzung dienen (z.B. könnte hier auch ein Jugendzentrum entstehen oder eine Begegnungsstätte für Alt und Jung).
    Zwischen der einzelnen Bebauung sollte genügend Freiraum für Grünflächen bleiben, in denen sich die Anwohner und Besucher ausruhen können (Sitzgelegenheiten für Ältere). Zur Erschließung sollten verkehrsberuhigte Straßen entstehen. Die Anbindung an den ÖPNV sollte nicht nur über die Regionaltangente West erfolgen.
    Zur geplanten RTW wäre noch anzumerken, dass hierfür der Einsatz von Zweisystem-Fahrzeugen (d.h. Stadtbahnfahrzeuge) nach Karlsruher Modell vorgesehen ist. Die Panik vor vorbeidonnernden Zügen ist daher unbegründet, zumal voraussichtlich maximal 2 Bahnen pro Stunde fahren werden (wenn die RTW jemals gebaut wird – die Planfeststellung und Finanzierung ist bis heute nicht geklärt).

  4. Montagsrunde on 6. August 2012, 23:07 Antworten

    Im Interesse der Tranzparenz des Verfahrens bitten wir um Stellungnahme zu den nachfolgenden Fragen.
    Was ist die konkrete Aufgabenstellung des Magistrates der Stadt Neu-Isenburg an das Planungsbüro HA-Stadtentwicklungsgesellschaft mbH für die Phase 1 des ‘Wettbewerbs’?
    Ist ein Verkehrskonzept Bestandteil des ‘Wettbewerbs’? Sind darin Kreisel enthalten?
    Ist der Speer-Plan eine Grundlage des ‘Wettbewerbs’? Wenn ja, in welcher Form und wie weit bindend?
    Beeinflussen der überdimensionale Kreiselbau Frankfurter/Carl-Ulrich/Schleussnerstrasse und/oder der Kreisel Hugenottenallee/Carl-Ulrich/Schleussnerstrasse die Planung bzw. den ‘Wettbewerb’, bzw. das Wettbewerbsgebiet?
    Die Montagsrunde

    • Moderatorin on 14. August 2012, 09:05 Antworten

      Antwort des Moderationsteams auf den Kommentar von Montagsrunde:
      Zu Ihrer Frage 1:
      Das Planungsbüro HA-Stadtentwicklungsgesellschaft mbH ist in der Phase I des Verfahrens zur Überarbeitung des Rahmenplans Stadtquartier Süd mit der Grundlagenermittlung, Standort- und Marktanalysen sowie der Koordination und Moderation des Planungsprozesses beauftragt.
      Die konkrete Aufgabenstellung ist am 30.11.2011 von der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Neu-Isenburg mit Drucksache Nr. 17/0330 beschlossen worden. Die Drucksache und der Beschluss stehen auf der Internetseite der Stadt Neu-Isenburg im Ratsinformationssystem zur Verfügung.

      Zu Ihrer Frage 2:
      Im Zusammenhang mit der Überarbeitung des Rahmenplans wird auch die Abwicklung des Verkehrs im Stadtquartier Süd untersucht und konzipiert werden müssen. Dazu werden die Testentwürfe und die Entwurfswerkstatt in der Stufe 2 des Verfahrens weitergehende Erkenntnisse liefern. Da es derzeit noch keine Planung gibt, ist nicht absehbar, ob Kreisverkehre vorgesehen sind.

      Zu Ihrer Frage 3:
      Der bestehende Rahmenplan des Büros Albert Speer und Partner aus dem Jahr 2001 soll entsprechend dem o.a. Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 30.11.2011 aktualisiert und ergänzt werden. Der Beschluss bezieht sich insbesondere auf das Güterbahnhofgelände, das Gelände der Bundesmonopolverwaltung für Branntwein, das ehemalige Agfa-Gelände und das ehemalige DLB-Gelände.

      Zu Ihrer Frage 4:
      Der Umbau der Carl-Ulrich-Straße / Schleussnerstraße, einschließlich der Knotenpunkte Hugenottenallee sowie Frankfurter Straße und Friedhofstraße hat bereits begonnen. Die neue Verkehrsführung wird im Rahmen der Grundlagenermittlung für die Überarbeitung des Rahmenplans entsprechend berücksichtigt. Die innere Erschließung des Stadtquartier Süd ist vom Umbau der Carl-Ulrich-Straße / Schleussnerstraße, einschließlich der Knotenpunkte Hugenottenallee sowie Frankfurter Straße und Friedhofstraße nicht betroffen.

  5. Klaus Bauerochse on 16. Juli 2012, 15:19 Antworten

    Das neue Stadtquartier-Süd kann nicht durch eine neue S-Bahnlinie und einer ausgebauten Carl-Ulrich-Str. mit der vorhandenen Stadtstruktur sinnvoll verbunden werden. In meinen Augen ist das keine Verkehrsberuhigung, insbesondere, wenn die Strasse für Lastwagen wieder freigegeben werden sollte. Wenn die Verkehrsführung von West nach Ost über die Schleussner Str. geführt werden soll, warum nicht gleich ab Ecke Waldschwimmbad ?
    Bei der Stadtplanung möchte ich unbedingt wieder ein Kino für Neu-Isenburg haben, um nicht nach Frankfurt oder Langen fahren zu müssen.

  6. Andreas on 13. Juli 2012, 13:11 Antworten

    Nach den aktuellen Planungen handelt es sich nicht um eine S-Bahn sondern um eine Straßenbahn.

  7. Beate Bischoff on 12. Juli 2012, 16:10 Antworten

    Der Meinung bin ich auch, denn es kann nicht angehen das die S-Bahn direkt durch eine Wohnanlage der Carl-Ulrich-Str. fährt. Auf der einen Seite macht man eine Einbahnstr. wegen dem Verkehrslärm, andererseits soll die S-Bahn kommen, wo ist das Verkersberuhigt?

    • Harald L. on 13. Juli 2012, 20:04 Antworten

      Verkehrslärm, Flugzeuglärm, S-Bahnlärm,…
      Wenn jemand normale Betriebsgeräusche nich haben möchte, muss der jenige in den Spessart ziehen, wo er nur die Rehe husten hört.
      Bleibt mal auf dem Teppich. Wenn die Frau in Eurer Küche kocht, gibt es ja wohl auch Lärm, oder die eigenen Kinder in der Wohnung produzieren auch Lärm. Oder werden die von den Bürgern auch verboten?????

  8. Ellen Krause on 11. Juli 2012, 22:55 Antworten

    Bei der Planung sollte zentral die Problematik der Trasenführung für die S-Bahn stehen. Diese sollte auf gar keinen Fall in unmittelbarer Nähe zu den Wohnhäusern in der Carl Ulrich Str. verlaufen. Die schon jetzt stark verlärmte Wohnsituation wird durch eine S-Bahn-Strecke noch zusätzlich angespannt. Die Endhaltestelle sollte aus diesem Grund deutlich auf der jetzigen Bundesbranntwein Monopol Seite liegen und eine Streckenführung der S-Bahn durch die Dornhofstr. geplant werden. Beim jetzt geplanten Verlauf entlang der Carl-Ulrich-Str. müssten auf der vollen Straßenlänge Schwimmbad bis Frankfurterstr. Lärmschutzwälle eingerichtet werden und Fußgängerüberwege zum sicheren Queren der S-Bahn-Strecke zum Beispiel in Höhe Wilhelm-Leuschner-Str. und Hugenottenallee angelegt werden.

  9. Michael G. Krehling on 10. Juli 2012, 11:59 Antworten

    Ich schließe mich grundlegend den Anmerkungen von Alexander Jungmann und Patrick Surges an und würde mir auch eine zukunftsgerichtete Ausgestaltung des Quartier-Süd wünschen.
    Diese sollte m.E. Raum für zukünftige Berufsbilder schaffen, so dass auch in Bereichen wie intelligente Energiekonzepte, E-Mobility, Software-Entwicklung, E-Education, etc. Neu-Isenburg weiterhin Konkurrenzfähig bleibt. Damit Neu-Isenburg – nicht nur für diese (möglicherweise Jung-)Unternehmer-Gruppe – attraktiv wird bzw. bleibt sollte eine gute bis sehr gute Begrünung (ob sie “parkähnlich” oder durch z.B./ u.a “Dachbegrünung” integriert wird sei der Kreativität der Planer überlassen) und “Arbeits-ergänzenden” Angeboten, wie z.B. Vor-Ort angesiedelte ganztägige Kinderbetreuung für (u.a.) die zukünftigen ArbeitnehmerInnen sowie geeignete, ausreichende Gastronomie-Angebote geachtet werden. Daher würde auch ich eine vorwiegend gerwerbliche Nutzung für Dienstleistung und (evtl. auf bestimmte Bereiche beschränkte) mittelständische Produktion der Gebäude der BfB und somit deren weitgehende Erhaltung und Integration präferieren.

    Auch der demographischen Entwicklung sollte Rechnung getragen werden.
    D.h. für mich: alters- UND kind-gerechtes Wohnen in Kombination mit Gewerbe.
    Für den entsprechenden Wohnungsbau halte ich daher Ein-Familien-Häuser sowie 1,5-3-Zimmer-Wohnungs-Anlagen für zukunftsfähig.
    Bei einer grundsätzlichen Ausrichtung des Quartiers auf zukünftige Belange und Bedarfe wäre aus meiner Sicht die Integration nachhaltiger Energiekonzepte nur logisch und zu Ende gedacht.

    Hinsichtlich der Informationen auf dieser Seite, würde ich mir noch einige wichtige Eckdaten zur West-Tangente wünschen, da sie aus meiner Sicht in Überlegungen für das Quartier-Süd einen wesentlichen Baustein darstellen.

  10. Alexander Jungmann on 8. Juli 2012, 21:34 Antworten

    Ganz hervorragend, wenn der Bürger auch mal gefragt werden und nicht von der Politik, über die Köpfe der Betroffenen hinweg entschieden wird!

    Persönlich würde es mir gefallen, wenn aus den erhaltenswerten Backsteinbauten der Bundesmonopolverwaltung ein Gründer- und Kongresszentrum entsteht. Aus der dahinter liegenden Restfläche, könnte ein modernen Park mit Wasserflächen, Ausflugslokalen, Aussichtspunkt (Rodelhügel) und Erlebnisspielplatz gestaltet werden.

    Aus den ehemaligen Gebiet des DuPont bzw Agfa Gevaert Werkes, könnten gemischte Gewerbe- und Wohnraumflächen (z.B. tegut, dm-Drogerie, Büros, Handwerksbetriebe und günstige Einfamilienhäuser) erwachsen, die Arbeiten, Leben und Wohnen miteinander verknüpfen und so einen permanent belebten Raum erschaffen.

    Und aus der aufgegebene DLB-Liegenschaft in der Hugenottenallee, könnte ein moderner Büro- und Gewerbepark für Jungunternehmer entwickelt werden.

    PS: Der Vorschlag von Jan Surges, ein ganzheitliches, modernes Energieversorgungskonzept für das Stadtquartier Süd einzuplanen, findet meine vollste Unterstützung.

    • Rita Ixner on 3. September 2012, 12:24 Antworten

      Ich habe im März an einer Führung durch das Gelände mit Herrn Bürgermeister Hunkel und Herrn Schmitt teilgenommen, die für mich sehr interessant war und ich weiß jetzt genau, um welches Gebiet es sich handelt.
      Ich stehe voll und ganz hinter dem Vorschlag der FDP, weil dieser so genial erdacht wurde. Nach meiner Meinung könnte dieses Gebiet nach der Vollendung wirklich ein neuer Anziehungspunkt
      unserer Stadt sein, und zwar für Alt, Jugendlich und ganz Junge. Für jeden gibt es etwas. Ein schöner Park mit Restaurant und Cafe, in der Mitte ein Platz der dem alten Marktplatz gleich
      kommt. Die schönsten Ideen waren der Rodelhügel mit Turm, die sog. Waterfront, die gleich das ganze Jahr über Freude macht, im Sommer für Wasservögel und im Winter als Eisbahn,
      einfach genial!
      Ich würde mich sehr freuen, wenn dieses Modell umgesetzt werden würde und habe auch gleich noch jemanden, der diesen Vorschlag als sehr gelunden sieht, nämlich meine Freundin aus Dietzenbach. Sie meint, sie würde dann öfter nach Neu-Isenburg kommen! In der Hoffnung daß dieses Modell auch wirklich entsteht.

  11. Alexander Jungmann on 8. Juli 2012, 20:48 Antworten

    Unlängst wurde mein Konzept in der Presse vorgestellt und ist über folgenden Verweis einzusehen: http://www.fdp-neu-isenburg.de/?p=15291

  12. Jan Surges on 8. Juli 2012, 20:33 Antworten

    Unabhängig vom Konzept wie das Stadtquartier Süd entwickelt werden soll empfehle ich von Anbeginn an ein ganzheitliches, modernes Energieversorgungskonzept mit einzuplanen.

    Dabei könnte eine effiziente Energieversorgungszentrale das gesamte Gebiet mit Wärme und Strom versorgen.
    Alle Gebäude werden an ein Nahwärmenetz angeschlossen, welches mit Solarthermie, Kraft-Wärme-Kopplung und unterirdischem Wärmespeicher betrieben wird.

    Diese Technologie hat sich bereits in anderen Städten und Regionen als sehr effizient erwiesen. Auf den Betreiber kommen zwar kurzfristig höhere Investitionen, die sich jedoch Langfristig wegen der Energieeinsparung auszahlen werden. Zusätzlich ergibt dies einen hohen Imagegewinn für die Stadtwerke Neu-Isenburg.
    Je nach Bedarf könnte dasselbe Konzept auch für die Klimatisierung der Einrichtungen geplant werden.

    Viel zu häufig muss man heutzutage noch feststellen, dass die Debatte über Klima und Energie nur auf dem Papier stattfindet aber nicht in die Wirklichkeit umgesetzt wird.
    Ich würde mich freuen wenn Neu-Isenburg hier zukunftsweisend vorausdenkt.

  13. Boris on 8. Juli 2012, 07:50 Antworten

    Schön dieses Seite, das Angebot und überhaupt die Möglichkeit, das Gefühl haben zu dürfen, man habe am Schluss etwas dazu beigetragen. Toll auch, dass sich offensichtlich viele talentierte Menschen am Entwurf eines einheitlichen Erscheinungsbildes beteiligt haben. Das überall vorzufindende gelbe Logo aber beinhaltet schon mal nicht das DLB-Gelände, im Übrigen das einzige Gelände, auf dem die Stadt wahrscheinlich wirklich nach Herzenslust planen und umsetzen könnte, weil es das einzige in Eigentum ist. Klarer Fall und klare Aussage: “Dieses Gelände gehört nicht mit dazu….”, schon verstanden. Besser wäre: hier Wohnen planen, Seveso-II-Betrieb irgendwie beseitigen umsiedeln, jedenfalls “entschärfen” und das Stadtquartier-Süd als Einheit denken und beplanen.

    • Moderatorin on 16. Juli 2012, 10:32 Antworten

      Antwort des Moderationsteams auf den Kommentar von Boris:
      Das Logo ist eine rein schematische Darstellung und sollte nicht als „Abgrenzung des Gebiets“ missverstanden werden. Primär erfüllt es den Zweck der leichten Wiedererkennung und der Bildung einer „Marke Stadtquartier Süd“. Unter dem Menüpunkt „Ort“ > „Lage“ finden Sie eine Übersicht der Flächen im Stadtquartier Süd – das ehemalige DLB Gelände gehört ebenfalls dazu.

  14. Thomas on 7. Juli 2012, 07:52 Antworten

    Wenn, glaube ich 2018 die S-Bahn am alten Güterbahnhof halten wird fände ich es toll, wenn die Kreuzung Carl-Ulrich-Strasse/Friedhofstrasse als offener Platz gestaltet und der Verkehr unter die Erde mittels Untertunnelung verlegt würde. Natürlich wird so etwas sehr teuer,aber man sollte nicht vergessen, dass hier Gestaltungsmöglichkeiten für die nächsten 100 Jahre bestehen und eine echte zukunftsinvestition getätigt würde.

  15. Patrick on 6. Juli 2012, 11:37 Antworten

    In Neu-Isenburg fehlt einfach auch ein schöner und gepflegter Park (nehmt Euch ein Beispiel an den tollen Erholungspark mit vielen Möglichkeiten für Kinder im Luisenpark iin Mannheim). Da es dort so schön für die ganze Familie ist (wie ein kleiner Kurzurlaub zum Krafttanken) fahre ich mit meiner Familie sehr oft diesen weiten weg dort hin. Man zahlt dort aber gerne Eintritt für den schönen Park.
    In dem neuen Erholungspark in Neu-isenburg dürfte dann auch ruhig eine Aussichtsplattform auf die Frankfurter Skyline stehen und dem Feldberg.
    So etwas fehlt den Bürgern aus Neu-isenburg, würde aber auch die Leute aus der Umgebung anziehen und für Finanzielle Umsätze iin Neu-isenburg sorgen.
    Vielleicht könnte man aber auch noch zusätzlich eine Konkurrenz für MC Donalds dort noch errichten ( KFC, Burger King,…)

    ich würde aber auf jeden Fall davon absehen, noch mehr Büros oder Geschäfte zu bauen (haben schon genug Leerstand in Neu-Isenburg)
    Von teuren Wohnungen würde ich ebenfalls absehen, da dies die Lebensqualität für die Isenburger nicht steigern würde.

  16. Thomas on 28. Juni 2012, 08:55 Antworten

    Die Aussenfassaden der Bundesmonopolverwaltung für Branntwein sollten unbedingt erhalten bleiben. An vielen anderen Orten ist es gelungen, alte Industriehallen einer anderen Nutzung (Büro, öffentliche Einrichtung, Wohnen) zuzuführen. Diese Fassaden sind ein letztes Zeugnis für die frühe industrielle und wirtschaftliche Entwicklung Neu-Isenburgs. Auf dem ehem. Güterbahnhofsgelände sollte eine Bebauung mit viel Grünflaäche erfolgen. Ein Hotel, umgeben von einer großzügigen öffentlichen Grünflache z.B.

  17. juliane und jasmin on 27. Juni 2012, 13:54 Antworten

    wie findet ihr unseren parkentwurf?

  18. Achim Ritter on 26. Juni 2012, 21:48 Antworten

    Das Areal für Bundesmonopolverwaltung für Branntwein
    sollte in seiner baulichen Architektur soweit als möglich erhalten bleiben analog einem „kleinen Landschaftspark Duisburg“.

    Die kleinen „Häuschen“ und die dazugehörigen alten Fässer laden doch direkt zu einem nostalgischen Bummel und Abends zum Einkehr mit kleinen Bars und Bodegas ein.
    Vielleicht wäre es möglich einige Häuser zu durchbrechen um ein Podium für Kongresse und Konzerte zu erhalten.

    Für Veranstalter könnten die Häuser besonders anziehend falls ein Lichtspiel zwischen den Häusern und den stehenden, alten Maschinen eingebaut wird.

    Davor ein Park mit Bäumen zur Abgrenzung der Carl Ulrich Straße wie es Juliane und Jasmin vorgeschlagen haben.

  19. Wolfgang Geiken-Weigt on 26. Juni 2012, 20:25 Antworten

    Wohnen zusammen mit netten Leuten planen, wäre toll….

  20. Wolfgang Geiken-Weigt on 26. Juni 2012, 20:23 Antworten

    Guter Start, mit den Bürgern geht´s besser.

  21. Herbert Hunkel on 26. Juni 2012, 20:21 Antworten

    Eine Markthalle im Bereich der Bundesmonopolverwaltung

  22. Herbert Hunkel on 26. Juni 2012, 20:19 Antworten

    Schön, dass Herr Geiss und Herr Richter dabei sind!

  23. Werner Geiß on 26. Juni 2012, 20:11 Antworten

    ich erwarte die Realisierung einer wahrhaftigen Stadtmitte, die man in Isenburg bislang vermisst

  24. Stefan Werner on 26. Juni 2012, 20:09 Antworten

    In die Information der Bürger sollte man auch den Planungsstand des Umbaus der Carl-Ulrich.-Str. einfließen lassen. Interessant ist auch die Lärmbelästigung der geplanten Regionaltangente West. Eine Änderung des Verkehrsaufkommens durch den Umbau der Carl-Ulrich-Str.und damit verbundener Lärmminderung steht im Gegensatz zum Lärm der S-Bahn

    • Moderatorin on 11. Juli 2012, 12:51 Antworten

      Antwort des Moderationsteams auf den Kommentar von Herrn Werner:
      im Rahmen der z.Z. laufenden Analysephase werden alle planungsrelevanten Rahmenbedingungen untersucht und dokumentiert. Auch die von Ihnen erwähnten Planungen zum “Umbau der Carl-Ulrich-Straße” und “Regionaltangente West” finden Eingang in die Untersuchung!

  25. Juliane und Jasmin on 26. Juni 2012, 19:49 Antworten

    Schön, dass jetzt alle Bürger mitreden können.

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