msm Meyer Schmitz-Morkramer, Frankfurt am Main

IN ENGEM MITEINANDER

Laut Entwurfsbeschreibung des Büros msm Meyer Schmitz-Morkramer bietet das Stadtquartier Süd als Schnittstelle der gewachsenen Wohnquartiere zu den Gewerbeflächen der Stadt Neu-Isenburg die idealen Voraussetzungen zur Entwicklung eines lebendigen und vernetzten Stadtquartiers.

Im Ergebnis wird ein enges Miteinander von Wohnen, Arbeiten, Kultur und Nahversorgung des täglichen Bedarfs angestrebt. Das Plangebiet soll durch ein übersichtliches Straßensystem erschlossen und für Fußgänger und Radfahrer frei durchwegbar sein. Zu vermeiden ist Durchgangsverkehr innerhalb der Wohnquartiere. Durch unterschiedliche Erweiterungsoptionen bleibt das Erschließungssystem variabel. Ein „Pocket-Park“ zieht sich als zentrale Grünfläche und interne Verbindungsachse entlang der Wohnquartiere in Nord-Süd-Richtung. Die einzelnen Baufelder umschließen zudem grüne Höfe. Die Ost-West-Achse entlang der künftigen Regionaltangente West soll als grüner, öffentlicher Raum gestaltet werden. Generell lebt der Entwurf von einer klaren Zonierung einzelner Nutzungsbereiche und Bildung variabler Grundstücksparzellen. Durch die Formulierung differenzierter Entwicklungsstufen soll die abschnittsweise Entwicklung unter Berücksichtigung der vorhandenen Grundstücksverhältnisse gesichert werden. Im Lärmschutzbereich störender Gewerbebetriebe und angrenzend zu den Haupterschließungsstraßen sollen ausschließlich Gewerbe- und Mischgebietsflächen gebaut werden. Unmittelbar angrenzend zu dem Fertigungsbetrieb von DuPont werden zwei Quartiersgaragen (dreigeschossig) vorgeschlagen, die auch die Funktion des Lärmschutzes für die Wohngebiete übernehmen.
msm-Dokumentation

1 Response — Written on 23. März 2013 — Filed in Entwürfe kommentieren

One Response

  1. Michael Volke on 28. Mai 2013, 08:32 Antworten

    schrecklich……

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